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Förderung Hausbau für Effizienzhaus 55, 40, 40 Plus und Passivhaus

Wenn sich der Bauherr beim Hausbau für ein Energieeffizienzhaus entscheidet kann er mit staatlichen Förderprogrammen rechnen, die ihm in Form von zinsgünstigen Darlehen und/oder Tilgungszuschüssen zugesprochen werden.

Das Prädikat „Energieeffizienzhaus“ ist ein Qualitätszeichen, das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sowie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt wurde. 

Entscheidend bei der Förderung ihres Hausbaus ist die Anerkennung der energetischen Qualität des Gebäudes inkl. einer innovativen Haustechnik durch einen qualifizierten und zertifizierten Fachmann. Mittels eines standardisierten Verfahrens werden potenzielle Wohngebäude auf Ihre Energieeffizienz überprüft und bei Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzhaus mit dem Gütesiegel ausgezeichnet.

Beim Hausbau nach den Anforderungen für Energieeffizienz unterscheidet man nach unterschiedlichen Fördermöglichkeiten. Die Bandbreite reicht von Fördermitteln bzw. Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bis zur Förderung von Wohneigentum nach dem Landesbaurecht. Wir beraten Sie gerne.

Referenzen des Passivhaus Anbieters CAL CLASSIC HAUS
Individuelles Fertighaus planen
Hausbeispiele von CAL CLASSIC HAUS

KfW Förderung für den Hausbau

Für nachfolgende KfW-Effizienzhäuser hält die KfW (Anstalt öffentlichen Rechts und Bankengruppe) nachfolgende Förderprodukte bereit:

KfW-Effizienzhaus 55, 40, 40 Plus oder Passivhaus.

  • bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit zu äußerst günstigen Konditionen (www.kfw.de)
  • Auszahlung 100%,
  • bis 15.000 Euro Tilgungszuschuss, bis zu 20 Jahre Zinsbindung

Passivhaus ... förderungswürdig

Passivhäuser werden erstmalig zusätzlich mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 10% belohnt! Aktuelle Konditionen: www.kfw.de 

(Quelle: Das Passivhaus - IG Passivhaus)

Hausbauförderung in Nordrhein-Westfalen

Die Landesförderung progres.nrw wird fortgesetzt:

Passivhäuser inkl. Lüftungsanlage: 

  • 4.700 € für freistehende Einfamilienhäuser (auch mit Einliegerwohnung), Doppelhaushälften und Reihenhäuser,  
  • 3.400 € je Wohnung in Mehrfamilienhäusern. Die Förderhöhe für sonstige Gebäude (z.B. Schulen, Sporteinrichtungen, Bürogebäude) in Passivhaus-Bauweise wird nach einer Einzelfallprüfung festgelegt. Die Förderhöhe für den Umbau bestehender Gebäude zum Passivhaus wird nach einer Einzelfallprüfung festgelegt.

Eine Kumulation mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.

Laufzeit: 31.12.2016

Antragstellung: vor Beginn des Bauvorhabens beim Landesinstitut für Bauwesen, Außenstelle Dortmund, Ruhrallee 1-3, 44139 Dortmund, Tel. Bürger-und Servicecenter NRW: 0180 319 100 110, nrwdirekt@nrw.de

Informationen zur Richtlinie und Antragsformulare:

www.progres.nrw.de Link 'Förderung' 'Energie' 'progres.nrw'.

Angaben ohne Gewähr, kein Anspruch auf Vollständigkeit.

(Quelle: Das Passivhaus - IG Passivhaus)